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Wiederbegegnung mit Verstorbenen
Der Wunsch, geliebte Menschen, die wir an den Tod verloren haben, wiederzubegegnen, gehört zu den quälendsten und beharrlichsten menschlichen Belangen, ein Verlangen, das Ausdruck erhält durch eine Litanei von „was wenn- und wenn doch nur doch nur – sowie trauervollen Bitten um nur noch einmal wenigstens für paar Minuten“ .Diesen Wunsch kann ich Ihnen erfüllen.
Die Totenbefragung (Nekromantie) ist kein Betrug oder Täuschung.
Was ist der Tod?
Der Tod, ist nur ein Übergang von einer Bewusstseinssphäre in eine andere, ein Teil dieses “Werdeprozesses“. Nach dem Tod hat der körperliche Geist einen Leib; der physisch erscheint, aber für den Lebenden unsichtbar ist und übermenschliche Fähigkeiten besitzt. Er kann alles, was wir nur im Traumzustand können.
Wie erleben Sie die Wiederbegegnung mit Verstorbenen?
Es erfolgt eine reale Wiederbegegnung und Sie werden den Eindruck haben, dass Sie keine Phantasien erleben. Es werden keine Bilder sein, wie Sie sie vielleicht aus Träumen her kennen.
Die Person befindet sich tatsächlich in Ihrer Gegenwart. Doch Sie werden diese Person anders zu Gesicht bekommen, als Sie sie in Erinnerung haben. Sie erscheinen nicht launisch und auch nicht humorvoll. Das Treffen gestaltet sich ganz normal und hat nichts Unheimliches oder Bizarres an sich. Es findet eine normale Unterhaltung statt.
Der Verstorbene teilt Ihnen auch vielleicht Dinge mit, wo die Person noch lebte.
Die Befragung gestaltet sich gegenseitig. Sie werden die Stimme klar sprechen hören, jedoch wird Ihnen die Stimme etwas lauter erscheinen. Der Verstorbene hat auch nichts Gespenstisches an sich und er scheint in jeder Hinsicht aus Fleisch und Blut zu sein.
Nicht immer erscheinen die Verstorbenen, die Sie unbedingt sehen möchten.
An erster Stelle erscheinen Verstorbene, mit denen Sie Unklarheiten, Schwierigkeiten oder sonstige Differenzen hatten.
Das Aussehen der Verstorbenen ist nicht so wie vor dessen Tode. Sie wirken jünger und weniger gestresst. Bei Ihnen wird die Erkenntnis reifen, dass das, war wir den Tod nennen, nicht das Ende des Lebens darstellt.
Dabei ist zu beachten, unter welchen Umständen der Verstorbene seinen Tod fand:
- der natürliche Tod – ein friedliches Sterben
- der gewaltsame Tod – Selbstmord
- die Todesangst bis zu letzten Sekunde des Todes – nahenden Tod ins Auge sehen
- Sterben bei einem Verkehrs- oder Arbeitsunfall
- Störungen des Sterbevorganges – wenn die Person, die stirbt, den Tod nicht annehmen will
- Für Personen, die eines plötzlichen und gewaltsamen Todes gestorben sind (Verkehrstote, Arbeitsunfälle und Mordanschläge) wird am Ort des Geschehens auf Wunsch ein Ritual abgehalten, damit die Seele des Verstorbenen zur Ruhe kommen kann und die weiteren Phasen des Todes durchlaufen kann.
An diesem Ritual sollten nähere Verwandte des Verstorbenen teilnehmen
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